Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

March 11 2015

willep
Asami, did you know ...

January 29 2015

willep

January 28 2015

willep
willep
willep
Reposted fromhuxi huxi viaurban urban
willep
5797 82cc
You see? I have fixed it.
Reposted fromwoodrow woodrow viaurban urban
willep
9403 6b99 500
Reposted fromhirngulasch hirngulasch viaurban urban

January 27 2015

willep
Play fullscreen
▶ Besti Flokkurinn - The Best Video - Subtitles - YouTube
willep
Play fullscreen
▶ "Shia LaBeouf" Live - Rob Cantor - YouTube

December 21 2013

willep
8910 7b0d
Reposted fromMiziou Miziou viatowo towo

SEPA und Du

SEPA stellt gerade für den gemeinen Deutschen recht viel um, was die Überweisung angeht. Bisher waren wir folgendes gewohnt:

  • Auftraggeber: Textfeld
  • Empfänger: Textfeld, Kontonr., Bankleitzahl
  • Verwendungszweck: 379 Zeichen (14 x 27)
  • Eventuelle Typmarkierung (Lohnzahlung etc.)
  • Buchungsdatum, Wertstellung
  • Betrag

Dabei sind die Textfelder (inzwischen) ungeprüft, wobei die Bank einem üblicherweise nicht erlaubt, einen beliebigen Text als Auftraggeber einzutragen.

Die Buchung selber bekommt man als Empfänger üblicherweise erst mit, wenn sich die Bank dazu erarmt, es auf’s eigene Konto zu buchen.

Der Verwendungzweck, wie man ihn kennt, war oft ein erbärmlicher Haufen Text, und gerade bei Webinterfaces üblicherweise fast unleserlich, da diese sich nicht an die Festbreitendarstellung des Feldes halten. Vor allem aber war es Freitext, und man musste daraus interpretieren.

Mit SEPA wird das ganze programmatischer. Weg ist das alte Format, in Deutschland DTAUS genannt, mit seiner low-level Definition, damit man Spezifikationen für Hardware hat, die das Format direkt auslesen kann.

Denn SEPA-Überweisungen sind XML, mit all den Vor– und Nachteilen die dadurch entstehen.

Wenn ihr euch also schon gewundert habt, was diese ganzen lustigen Felder bei einer SEPA-Überweisung auf Eurem Konto eigentlich aussagen, horcht auf.

Das neue Format zum Einreichen von Überweisungen ist der ISO 20022, “UNIFI” (Universal Financial Industry message scheme). Was man als Endnutzer dann an die Bank schickt nennt sich eine “Payment Initiation”, abgekürzt “pain”. Das sagen die tatsächlich ohne mit der Wimper zu zucken.

In einer PAIN befinden sich folgende Felder, die am Ende bei euch ankommen:

  • Name als Freitextfeld
  • IBAN, BIC — die “neuen” Kontonummern und BLZ, nur jetzt global gültig.
    IBAN
    “International Bank Account Number”, genau das. Setzt sich für uns Deutsche als “DE” zusammen.
    BIC
    “Bank Identification Code”. Aus dem BIC lässt sich unter anderem das Land der Bank ablesen, zusätzlich — wenn benutzt — auch solche Details wie die Filiale der Bank. Ist nur eine Übergangslösung und wird bis 2016 oder so bei Überweisungen unnötig. Beispiele:
    • COKSDE33XXX — Kreissparkasse Köln: Cologne Kreissparkasse, Deeutschland. Die “33” ist der Ortscode, der nicht aus Zahlen bestehen muss, sondern auch Buchstaben haben kann. Hier scheint’s einen Standard zu geben, der aber nicht publik ist. Das “XXX” kommt davon, dass die KSK keine Filialenidentifikation nutzt, der Code aber je nachdem 11 Zeichen lang sein muss.
    • MALADE51MNZ — Sparkasse Mainz: Gute Frage. Es sieht nach “Mainzer Landesbank” aus, die 51 hat bestimmt auch was tolles zu sagen, nur “MNZ” sieht offensichtlich aus.
    • DEUTDEFFXXX — Deutsche Bank, mit Sitz in Frankfurt. Filialcodes gibt’s auch. Aber die Deutsche Bank Köln hat zum Beispiel DEUTDEDK402 für die Filiale(n) dort.
  • Sequenztyp: SEPA ist kontextsensitiv, d.h. es wird mitgeführt, ob’s sich um eine einzelne Überweisung handelt oder um sich wiederholende Zahlung. Dafür dient dieses Feld. Hierbei wird auch noch unterschieden, ob’s die erste, eine laufende oder die letzte Überweisung einer Sequenz ist.
  • EREF: Endkundenreferenz. Diese dient dazu, der Zahlung eine eindeutige ID (vom Auftraggeber) zu geben. Vorteil: Wenn eine Zahlung zurückkommt hat sie weiterhin genau diese ID, weswegen man nicht umständlich matchen muss.
  • MREF: Mandatsreferenz. Dies bezeichnet effektiv die Kundennummer, die man beim Geldempfänger hat. Somit kann man leicht aus Daten heraus eindeutig filtern, wieder ohne extra Freitext zu parsen.
  • CRED: Creditor ID, die “Gläubiger-Identifikationsnummer”. Das ist eine von der z.B. Deutschen Bundesbank eindeutig vergebene Nummer, wer gerade das Geld einzieht. Das verhindert parsen des Freitextfeldes, Namensänderung von Firmen, etc. pp.
  • SVWZ: Der klassische Verwendungszweck. Passend für die Twittergeneration in 140 Zeichen.
  • Buchungsdatum, Wertstellungsdatum

Durch den definierten Standard hat’s vor allem den Vorteil, dass Ihr Zahlungen schon zu dem Zeitpunkt, wo sie eingestellt werden, sehen könnt — und nicht erst zur Wertstellung.

Somit habt ihr mal ‘ne Übersicht, was diese lustigen Felder alles bedeutet und was Ihr daraus erfahren könnt — oder eventuell sogar benutzen könnt. Bei weiteren Fragen nicht zögern.

flattr this!

Reposted fromtowo towo

December 19 2013

willep
willep
3658 477b
Reposted fromjohl johl
willep
5968 6ab2
Reposted fromcaliforniacation californiacation viajohl johl
willep
Reposted fromgeo404 geo404 viajohl johl
willep
4888 5ed9
Reposted fromjohl johl
willep
7121 5861 500
Stormtrooper in Ball Pit @ 29C3
Reposted fromNeutrum Neutrum viajohl johl
willep
7067 1aee
Reposted fromjohl johl
willep
7632 4e18
Haben will
Reposted frombomdia bomdia viajohl johl
willep
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl